Der Samstag, 20. Mai 2017, steht im Zeichen des Mottos: von Feuerwehren für Feuerwehren. Neben dem interessanten Fachprogramm am Nachmittag findet am Abend ein großes Kabarettprogramm mit Günter Nuth statt. Neben Informationen zum Kabarett findet Ihr hier auf dieser Seite auch genauere Details zum Fachprogramm.

Das Fachprogramm findet ab 12.15 Uhr im "kleinen Ring" in der Arena statt, kann nur im Paket gebucht werden und kostet 15 Euro pro TeilnehmerIn. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Hinweis zur Kleidung: Uniform.

Der Kabarettabend inkl. Sekt- & Bierempfang und Hochwertiges kalt-/warmes Büffet beginnt um 19.00 Uhr und kostet 20 Euro pro Person. Hinweis zur Kleidung: Zivil.

Anmeldungen gegen Zahlung der Teilnehmergebühr bzw. des Eintrittspreises über die jeweiligen Kommandanten an den KFV. Anmeldeschluss jeweils am 26. April 2017.

 

19.00 Uhr:

  • Saalöffnung
  • Sekt- und Bierempfang
  • Hochwertiges kalt-/warmes Büffet

 

20.15 Uhr:

  • Auftritt der Dünsbacher Schdägeles Dräwer

20.30 Uhr:

  • Kabarettabend mit Günter Nuth „Rett´ ich alles?“ 
    Löschen – Retten – Feuerlegen! Der einzige Feuerwehrkabarettist der Nation sorgt für einen unterhaltsamen Abend voller Witz, zwischen Selbstironie und
    Fachwissen.

Anschließend:

  • Gemütlicher Ausklang

Nur 20 Euro pro Person

Nicht nur die Einsatztaktik bestimmt das Feuerwehrleben, eine Führungskraft muss sich heute auch durch praktische Führungskompetenzen auszeichnen.
Die Führungskräfte der Feuerwehr sind in besonderer Weise persönlich gefordert, denn alle Mitglieder sind ehrenamtlich und damit freiwillig tätig. Dies sorgt für eine besondere Führungsverantwortung und fordert ein spezielles Führungsverhalten. Mit der Einstellung, das haben wir immer schon so gemacht, ist heute leider kein Gewinn mehr zu erzielen. Führung ist erlernbar, wird jedoch stark von der jeweiligen Persönlichkeit einer Führungskraft beeinflusst.

von: Dipl.-Psychologe Martin Jakubeit
Martin Jakubeit ist Leiter des Fachbereichs für Führungslehre/Führungspraxis, Ausbilden - Methodik/Didaktik, Jugendfeuerwehr, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg.

Brandrauch in Gebäuden stellt eine Gefahr für alle im Gebäude befindlichen Personen dar. Um dieser Gefahr zu begegnen, versuchen die Feuerwehren, den Rauch und die Hitze möglichst schnell und effektiv aus dem Gebäude zu entfernen. Hierzu wird überwiegend die „Überdruckbelüftung“ eingesetzt.
Durch den Einsatz von „mobilen Rauchverschlüssen“ kann die Ausbreitung von Brandrauch durch geöffnete Türen deutlich reduziert werden, wodurch die Menschenrettung erleichtert werden kann. Bei kleineren Bränden können durch den Einsatz eines Verschlusses auch Sachschäden vermieden werden. 

von: Prof. Dr.-Ing. Michael Reick
Michael Reick ist Kreisbrandmeister im Landkreis Göppingen und Fachgebietsleiter „Vorbeugender Brandschutz“ im Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg. Er hat den mobilen Rauchverschluss erfunden und entwickelt.

Teil 1: Die Elektromobilität bringt zunehmend mehr Batterien auf die  Straße. Die spezifischen Eigenschaften der Batterien werden erläutert und Handlungsempfehlungen für die Feuerwehr vorgestellt.

Teil 2: Lithium-Ionen-Batterien finden als stationäre Stromspeicher Verwendung. Hier wird u.a. explizit auf Brandschutzkonzepte in kommunalen und industriellen Anlagen eingegangen.

von: Dr. rer. nat. Dietmar Schelb
Dietmar Schelb ist Leiter der Forschungsstelle für Brandschutztechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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