Anfang März trafen sich die Jugendfeuerwehrwarte, Jugendgruppenleiter und Betreuer der Kindergruppen in Obersontheim zum jährlichen Weiterbildungsseminar der Kreisjugendfeuerwehr.

Noch bevor das Seminar begann, wurde die Zusammenkunft in Obersontheim für eine kurze Jugendwarte-Dienstbesprechung genutzt, bei der unter anderem der Informationsaustausch und die Neubesetzung des Amtes des Kassiers der Kreisjugendfeuerwehr auf der Tagesordnung standen. Der Kreisjugendfeuerwehrausschuss wählte Alexandra Zieffle aus Obersontheim mit großer Mehrheit zur neuen Kassierin. Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Haas beglückwünschte Alexandra Zieffle zur Wahl und dankte ihr für ihre Bereitschaft, sich in die Dienste der Jugendfeuerwehren des Landkreises Schwäbisch Hall zu stellen. Der Kreisjugendfeuerwehrwart betonte, dass „das Engagement auf Kreisebene dazu beiträgt, den Zusammenhalt unter den Jugendfeuerwehren des Landkreises zu stärken und das Verbindende in den Mittelpunkt zu rücken. Deshalb ist es wichtig, dass sich immer wieder motivierte und fähige Kameradinnen und Kameraden für die Erledigung der Aufgaben der Kreisjugendfeuerwehr zur Verfügung stellen.“
Im Anschluss an die Dienstbesprechung begann das Seminar mit einem Erfahrungsaustausch zu aktuellen Herausforderungen der Jugendarbeit. Thematisiert wurden vor allem die interkulturelle Öffnung für Migranten und die herausfordernden Phasen des Übertritts von der Kindergruppe in die Jugendfeuerwehr sowie von dort in die aktive Einsatzabteilung. 

Der zweite Seminartag stand ganz im Zeichen der Fortbildung. Neben der Besichtigung der Integrierten Leitstelle Schwäbisch Hall wurde der vor Kurzem in Dienst gestellte Schwerlast-Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes, der in der Rettungswache Schwäbisch Hall-West stationiert ist, vorgeführt und besichtigt. Viel Neues konnte durch die Disponenten der Leitstelle berichtet und gezeigt werden, da sich seit Einführung der digitalen Alarmierung und der GPS-gestützten Disponierung des Rettungsdienstes einiges verändert hat. Auch der Einblick in die Arbeit des Rettungsdienstes und die Abarbeitung von Einsätzen mit übergewichtigen Patienten bot einige neue Eindrücke, zumal die Feuerwehr oftmals bei solchen Einsätzen zur Unterstützung des Rettungsdienstes hinzugezogen wird.

Die Kreisjugendfeuerwehr bot Anfang März ein Fahrsicherheitstraining bei der Verkehrswacht Vaihingen/Enz für Betreuerinnen und Betreuer der Jugendfeuerwehren des Landkreises Schwäbisch Hall an.
Ziel dieses Trainings war das Erlernen des sicheren Umgangs mit den Mannschaftstransportwagen der Feuerwehren, mit denen im Rahmen der Jugendarbeit regelmäßig Kinder und Jugendliche befördert werden. Im Fokus standen insbesondere Not- und Grenzsituationen des Straßenverkehrs, wie die Notbremsung, das Ausweichen, das Abfangen eines schleudernden Fahrzeuges und das Bremsverhalten bei Glätte und Eis.
Bei den verschiedenen Übungen wurden vor allem die Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrzeugen deutlich und es konnten auf eindrucksvolle Weise wichtige Erfahrungen gesammelt werden – ein Kleinbus reagiert im Fahrverhalten im Zweifel erheblich unterschiedlich zu einem normalen PKW.
Die Teilnehmer des Fahrsicherheitstrainings waren sich einig: Ein solches Training ist für den Umgang mit den Fahrzeugen der Feuerwehr im Alltag sehr wertvoll – es machte aber vor allem auch Spaß.

Text und Bilder: Alexander Bauer, Fachgebietsleiter Lager und Fahrten

Acht Kinderfeuerwehren aus dem Landkreis Schwäbisch Hall trafen sich zum Leistungsmarsch in Gerabronn. Die Feuerwehr Gerabronn richtete anlässlich des 10jährigen Bestehens ihrer Kindergruppe diese Veranstaltung aus. Auf einem Rundkurs mussten die 76 Teilnehmer verschiedene Aufgaben bewältigen, wie Sackhüpfen, einen Trettraktorparcours, Blätter von verschiedenen Bäumen erkennen sowie einen Fragebogen über Gerabronn ausfüllen. Nach der gemeinsamen Stärkung mit Pommes und Bratwurst erhielt jedes Kind von Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Haas und dem Gerabronner Bürgermeister Klaus-Dieter Schumm eine Medaille überreicht. Sie bedankten sich gleichzeitig für die geleistete Nachwuchsarbeit bei den Feuerwehren und gratulierten den Gerabronner Löschzwergen zum Jubiläum, immerhin war die Gerabronner Kindergruppe die erste im Landkreis. Bei den Platzierungen konnte die Kindergruppe aus Gerabronn den dritten Platz erringen, der zweite Platz ging an die Vellberger 112 Kids und über den ersten Platz freuten sich die Kinder aus Schrozberg. 

Text: Herbert Pusch

Anlässlich ihres 25. Gründungsjubiläums richtete die Fichtenberger Jugendfeuerwehr das diesjährige Kreiszeltlager aus. Die Fichtenberger Jugendfeuerwehrwartin Caroline Dix und ihr 50-köpfiges Team haben sich ganz schön was einfallen lassen, um das Wochenende zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Am Rande des Fichtenberger Stausees schlugen 22 Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis ihre Zelte auf. Nun stand das Lagerleben auf dem Plan: neben einem großen Lagerfeuer gab es viele Möglichkeiten, sich mit anderen Jugendfeuerwehrleuten anzufreunden.

Am darauffolgenden Morgen begann die Lagerolympiade. Hier müssen die Jugendfeuerwehren an verschiedenen Stationen Punkte erringen, um am Ende die Lagerolympiade zu gewinnen. Dabei wurde von den Kindern und Jugendlichen so einige Fähigkeiten abverlangt. Bei einem Sportpuzzle mussten rennend Puzzleteile zusammengesammelt werden. An anderer Stelle mussten Gegenstände in einem mit Sägespänen gefüllten Bottich ertastet und erkannt werden. Künstlerische Fähigkeiten wurden bei der Nachgestaltung eines vorgegebenen Bildes gefordert, allerdings durften weder Papier noch Stifte verwendet werden, sondern nur natürliche Materialien wie Blätter, Äste und Moos. Während der Mittagspause mussten die Gruppen bayerische Wörter ins Hochdeutsche übersetzen. Zum Mittagessen

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Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Schwäbisch Hall zum jährlichen Wettkampf um den Walter-Klenk-Pokal nach Bühlerzell angereist. Das Walter-Klenk-Pokalturnier ist eine jährlich stattfindende Sportveranstaltung der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Schwäbisch Hall, welche 1975 vom ehemaligen Kreisjugendfeuerwehrwart Walter Klenk ins Leben gerufen wurde. Die Statuten schreiben vor, dass jedes Jahr eine neue Sportart gespielt wird, welche vom Vorjahressieger, der gleichzeitig Ausrichter ist, festgelegt wird. Als Vorjahressieger des Wanderpokals entschied sich die Bühlerzeller Jugendfeuerwehr für die Sportart Völkerball. Um 9:00 Uhr startete das Turnier am frühen Samstagmorgen mit 17 gemeldeten Mannschaften aus 13 Jugendfeuerwehren. Nach einer spannenden Gruppenphase startete die KO-Runde mit den Achtelfinals. Hierbei kristallisierte sich ein Favoritenkreis aus acht Mannschaften heraus. Die Gastgeber mussten sich nach einem Entscheidungsspiel mit einem guten fünften Platz geschlagen geben. Die Teams aus Schwäbisch Hall, Michelbach/Bilz, Satteldorf und Vellberg zogen in die Halbfinals ein. Der verdiente Sieg ging nach einem spannenden Finale

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Über 300 Jugendfeuerwehrleute trafen sich in Sulzbach-Laufen. Dort wurde, zur Feier des dreißigjährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr, der Leistungsmarsch ausgerichtet. Die Jugendfeuerwehrleute konnten auf zwei Rundkursen ihr Geschick zeigen. Über 50 Helfer der Feuerwehr und von örtlichen Vereinen hatten mehrere Stationen aufgebaut. Am Brunnen musste man Wasser durch einen Schlauch transportieren, leider ohne Pumpe. Hier war besonderes Geschick gefragt. An einer anderen Station konnten die Fähigkeiten mit dem Bogen bewiesen werden. Außerdem mussten Gegenstände, die hinter einer Sichtschutzwand lagen, durch Ertasten

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Bei der Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Schwäbisch Hall in Satteldorf resümierte der Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Haas über das vergangene Jahr. Seinem ersten Jahr in diesem Amt. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit seinen Vorgängern und der Kreisjugendleitung ging der Wechsel reibungslos vonstatten, wofür er allen seinen Dank aussprach.

In den 29 Jugendfeuerwehren waren Ende vergangenen Jahres über 700 Kinder und Jugendliche aktiv. Erfreulich dabei ist, dass die Zahl der Mädchen in den Jugendfeuerwehren kontinuierlich steigt. Zum Jahresende waren fast 150 Mädchen gemeldet. Immer mehr Kindergruppen werden gegründet, allein dieses Jahr stehen bereits wieder drei neue Gruppen in den Startlöchern. Nämlich in Fichtenberg, Rot am See und Oberrot.  Die Kreisjugendfeuerwehr

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Im Rahmen des Landes-Jugend-Feuerwehrtags 2015 in Wangen im Allgäu fand das Landesfinale des S-Move Turniers (Street-Basketball) der Jugendfeuerwehren statt.

Hierfür hatten sich eine Mannschaft aus Vellberg sowie ein Team der Jugendfeuerwehr Schwäbisch Hall in der Altersgruppe der 13 bis 16-Jährigen qualifiziert, die nun bei diesem Landesentscheid die Region Heilbronn/Franken repräsentierten. Für die Vellberger Mannschaft spielten Max Bischof, Fabian Wisotzki, Marvin Schön, Jannis Marquardt und Janik Lanzendorfer. In der Vorrunde gewann das Team gegen Niederstetten mit 5:0 und gegen Marbach mit 7:0. Bei der Auslosung der Gruppen hatte Vellberg noch zwei Freispiele erhalten und zog somit ins Viertelfinale ein. Hier gab es ein Lokalderby mit dem Team aus Schwäbisch Hall was 5:1 zu Gunsten der Vellberger ausfiel. Im Halbfinale stand das Team aus Lobbach als Gegner auf dem Spielfeld. In diesem Spiel ging es dann schon etwas heftiger zur Sache und trotz technischer Überlegenheit unterlagen die Vellberger in einem spannenden und hartumkämpften Duell mit 2:3 dem späteren Turniersieger.

Das Spiel um Platz 3 war an Spannung schon fast nicht mehr zu überbieten. Hier gaben die Vellberger nochmals alles, was zu bieten war, und bezwang das Team aus Rappenau mit 8:6.

Somit steht fest, dass das Team der Jugendfeuerwehr Vellberg die beste Mannschaft der Region Heilbronn, sowie die drittbeste Mannschaft in Baden Württemberg ist.

Darauf können die Jungs sehr stolz sein. Unterstützt wurde das Team von einer achtzehnköpfigen Fangruppe, die extra mit einem Bus angereist war. Zu diesem Anlass wurden rote T-Shirts mit einem entsprechenden Aufdruck gefertigt und getragen, was die Verbundenheit zum Team verdeutlichte. Keine weitere Mannschaft hatte eine derart spaßvolle und lautstarke „Fan-Gemeinde“ zu bieten, was die Abordnung der Jugendfeuerwehr Vellberg schon zu etwas Besonderem machte, und an die man sich sicherlich noch lange erinnern wird. Ein Dank auch an Marco Heigold und seine Betreuer, die mit viel Aufwand und Trainingseinheiten zu diesem Erfolg beigetragen haben.

 

 

 

Nachdem im vergangenen Jahr die Jugendfeuerwehr Kirchberg an der Jagst in Blaufelden das Turnier in der Disziplin Brennball gewonnen hatte, lag die Ausrichtung des Turniers in diesem Jahr bei den Kirchbergern. Als Disziplin – diese soll sich laut den Statuten jedes Jahr ändern – hatten  sie „Fußballtennis“ gewählt. In diesem Spiel treten zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern gegeneinander an. Der Ball muss hierbei, ähnlich wie bei Volleyball, über das Netz bewegt werden. Die Hände und Arme dürfen aber nicht mitspielen.

Schon früh um halb zehn war Anpfiff in der Kirchberger Schulturnhalle. In den Vorrunden kämpften 22 Mannschaften um den Einzug in die nächsten Runden. Schnell kristallisierten sich Favoriten heraus und in spannenden Spielen konnten die Mannschaften ihr Können zeigen. Die Jugendfeuerwehren Kirchberg und Satteldorf trugen das Spiel um Platz drei aus. Nachdem Kirchberg das Spiel für sich entscheiden konnte, kam es zum Finale. Die Mannschaften der Jugendfeuerwehren Bühlerzell und Bühlertann standen sich gegenüber und kämpften in einem spannenden Finale um den Pokal. Nach Ablauf der Spielzeit konnte die Mannschaft aus Bühlerzell das Turnier für sich entscheiden. 

„Man musste sich schon konzentrieren“, resümierte Carlo Kohler aus Bühlerzell. „Die Spiele wurden immer schwerer. Wir haben aber super zusammengespielt“, setzt der Jugendfeuerwehrmann nach. Zum Abschluss lobte Bürgermeister Stefan Ohr die tolle sportliche Leistung, Jugendfeuerwehrwartin Christine Stickelt bedankte sich bei den vielen Helfern für die Unterstützung. Kreisjugendfeuerwehrwartin Nadine Engelhardt überreichte die Urkunden und den Wanderpokal. Erschöpft, aber voller Vorfreude auf das Turnier im kommenden Jahr in Bühlerzell, traten die Mannschaften die Heimreise an.

Text: Herbert Pusch

 

Einer von insgesamt fünf Vorentscheiden zum landesweiten „S-Move“-Turnier der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg fand für die Region Heilbronn-Franken in Schwäbisch Hall statt. „S-Move“ ist ein Streetballturnier, das die Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg unter dem Motto „Kameradschaft, Respekt, Verantwortung und Toleranz“ für die Jugendgruppen im Land Baden-Württemberg anbietet. Gespielt wird nach vereinfachten Basketballregeln. Das Ziel ist also, möglichst viele Bälle in den Korb der gegnerischen Mannschaft zu werfen. Der Landesentscheid findet zum Landesjugendfeuerwehrtag am 11. Juli 2015 in Wangen im Allgäu statt.

Von den Jugendfeuerwehren aus den Landkreisen Heilbronn, Main Tauber und Schwäbisch Hall waren 13 Mannschaften angereist, um im Hof der Feuerwache Ost um die begehrten Plätze für den Landesentscheid zu spielen. Eine Mannschaft besteht aus fünf Spielerinnen und Spielern, wobei immer nur drei auf dem Spielfeld sind. Es kann beliebig oft ein- und ausgewechselt werden. Der Regionalvertreter Knut Steinbauer begrüßte die Mannschaften und ihre Betreuer, bevor die Spiele – aufgeteilt in drei Altersklassen – um 9.30 Uhr begannen. Bis zum Mittag waren auf zwei Spielfeldern interessante, schnelle, hart umkämpfte aber trotzdem faire Spiele zu sehen. Bei der Siegerehrung unterstützen die Kreisjugendfeuerwehrwarte Jochen Herrschlein (Main-Tauber-Kreis), Katrin Semen (Landkreis Heilbronn) und Nadine Engelhardt (Landkreis Schwäbisch Hall) Knut Steinbauer bei der Übergabe der Pokale und Urkunden. „Es freut mich, dass der Vorentscheid in Schwäbisch Hall ausgetragen wurde, und ich danke der Jugendfeuerwehr Schwäbisch Hall, dass sie das Turnier organisiert hat“, so Nadine Engelhardt nach der Veranstaltung. Zum Abschluss wurden alle 50 Jugendliche und die 25 Betreuer in das Schenkenseebad eingeladen, wo sie noch ein paar schöne Stunden erleben konnten, bevor sie wieder die Heimreise antraten.

Für den Landesentscheid in Wangen im Allgäu haben sich qualifiziert:

Altersklasse zehn bis 13 Jahre: Lauffen 2 und Heilbronn 1

Altersklasse 13 bis 16 Jahre: Rappenauer Jungs, Schwäbisch Hall 1, Vellberg und Steidemer Feuerteufel (Niederstetten)

Altersklasse 16 bis 18 Jahre: Crazy Bananas (Vilchband), Markelsheimer

 

   

Voller Einsatz schließt Fair-Play beim Streetballturnier nicht aus.

 

 


Das Großevent in der
Arena Hohenlohe Ilshofen

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KFV Schwäbisch Hall - Jahreshauptversammlung

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