Das "Erlebnis Feuerwehr" rückt immer näher. Am 20. und 21. Mai 2017 findet das Erlebniswochenende von und für Feuerwehren in der Arena Hohenlohe in Ilshofen statt. Alle Informationen zu den beiden Tagen gibt es jetzt auf der neuen Homepage www.erlebnis-feuerwehr.de, die jetzt freigeschaltet ist.

Der Samstag steht unter dem Motto: Von Feuerwehren - für Feuerwehren. Neben Fachvorträgen am Nachmittag findet am Abend ein großes Kabarettprogramm mit Günther Nuth statt (exklusiv für Feuerwehrleute und Partner/Partnerin). Der Sonntag, 21. Mai, ist der große Besuchertag mit zahlreichen Aktionen für Klein und Groß. Rund um die Arena Hohenlohe Ilshofen zeigen die Feuerwehren aus dem Landkreis verschiedene Vorführungen und Mitmachaktionen.

Der Kreisfeuerwehrverband Schwäbisch Hall wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern alles Gute, persönliches Wohlergehen und Gesundheit für das Jahr 2017. Die 30 freiwilligen Feuerwehren im Landkreis stehen auch in diesem Jahr jeden Tag und jede Nacht bereit, wenn es um die Rettung von Menschen und Tieren und um den Schutz von Sachwerten geht. Im Notfall erreichen Sie die Leitstelle unter der Notrufnummer 112. Der Rettungsdienst ist ebenfalls unter dieser Nummer zu erreichen.

Werden Sie zum Jahreswechsel selbst zum Brandschützer! Mit einigen wenigen Maßnahmen können Sie sich und Ihr Haus oder Ihre Wohnung vor Bränden schützen. Überlegen Sie, wo fehlgeleitete Feuerwerkskörper Brände entfachen können und entfernen Sie dort gelagerte brennbare Gegenstände. Beispielsweise gehören Sonnenschirme, leere Kisten und Papierstapel an Silvester nicht auf Balkon oder Terrasse. Auch ausgetrocknete Weihnachtsgestecke sollten entsorgt und nicht weiter gelagert werden. Alles Brennbare um Ihr Haus herum erhöht die Brandgefahr beträchtlich. Fenster, Dachluken und Türen sollten Sie in der Silvesternacht geschlossen halten, damit keine Feuerwerkskörper ins Gebäude fliegen können. Machen Sie nach dem mitternächtlichen Feuerwerk einen Kontrollgang ums Haus und auf dem Grundstück. Dort glühen eventuell noch Reste von Raketen oder Böllern, die vorsorglich abgelöscht werden sollten.

Wem das Abbrennen von Feuerwerk Freude bereitet, sollte sicherstellen, dass die Rakete ihre Schönheit am Himmel entfalten kann und nicht zum Brandstifter wird. Richten Sie Feuerwerkskörper nie gegen Gebäude. Insbesondere in der Nähe von Scheunen und von Fachwerkhäusern sollten Sie auf das Abbrennen von Feuerwerk ganz verzichten. In einigen Gemeinden besteht auch ein entsprechendes Verbot. In der Nähe von Krankenhäusern und Altenheimen ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern untersagt. Zuwiderhandlungen können strafrechtliche Folgen haben. Beachten Sie auch, dass Sie eine Straftat begehen, wenn Sie andere Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert mit einem Feuerwerkskörper gefährden. Nehmen Sie bitte unbedingt Rücksicht auf Ihre Mitmenschen und schützen Sie sich und Ihre Umgebung, damit Silvester ruhig und sicher verläuft.

Gönnen Sie den Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eine stressfreie Silvesternacht. Sie leisten ihren Dienst gerne und geben Sicherheit. Aber Leichtsinn und Fahrlässigkeit strapazieren ihre Leistungsfähigkeit auf unnötige Weise. Der Kreisfeuerwehrverband Schwäbisch Hall wünscht Ihnen einen unbeschwerten Jahreswechsel.

 

 

Nach rund vier Jahren, in denen Willi Dürr (66) aus Crailsheim viele Bilder und Texte gesammelt und zusammengefasst hat, konnte er nun im Eigenverlag das Buch „Feuerwehr Crailsheim - vom Flächenbrand zur technischen Hilfeleistung“ herausbringen. Es wiegt 999 Gramm, ist 171 Seiten stark und in einer Auflage von 500 Stück erschienen. Für 29 Euro kann es in der Polsterei von Dieter Groß in der Schulstr. 12 in Crailsheim erworben werden oder per E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Fragt man Willi Dürr, der selbst kein Feuerwehrmann ist,  nach dem Motiv für die Erstellung des Buchs, sagt er, dass es ein Dank für die Arbeit der Menschen in der Feuerwehr sei.

Nach 30 Jahren als Kreisbrandmeister wurde Jürgen Mors in der Ilshofener Stadthalle feierlich von rund 150 Gästen aus seinem Amt verabschiedet. Landrat Gerhard Bauer hatte Feuerwehrkommandanten, Abteilungskommandanten, Bürgermeister und Vertreter anderer Hilfsorganisationen zu diesem festlichen Abend eingeladen.

Er würdigte die langjährige Arbeit des scheidenden Kreisbrandmeisters, dem er die Eigenschaften Entschlossenheit, Sachlichkeit und Besonnenheit zuschrieb. „Sie verfügen nicht nur über fachliche Kompetenz, sondern auch über Managementqualitäten“, richtete sich Bauer an Mors. Seine große Leidenschaft für die Feuerwehr führte vor drei Jahrzehnten dazu, dass der Westfale Jürgen Mors 1986 seinen Dienst im Landkreis Schwäbisch Hall als Kreisbrandmeister antrat. Dieses Amt erfordere, so der Landrat, viel Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit, Interessen auszutarieren. Auch bei hektischen Situationen reagierte Mors immer sachlich, ruhig und mit scharfem Verstand. Zum Ende seiner Amtszeit, das Jürgen Mors selbst gewählt hat, ernannte ihn Landrat Bauer zum Ehrenkreisbrandmeister des Landkreises Schwäbisch Hall.  

Auch Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen, der während des Unwettereinsatzes in Braunsbach Ende Mai 2016 oft mit Jürgen Mors telefoniert hatte, bescheinigte ihm besonnenes und unaufgeregtes Auftreten. Er bezeichnete ihn als „Macher“ und eben als „KBM“, also kompetent, bestimmend und motivierend.  

Er schätze die sympathische und menschliche Art von Jürgen Mors, so Bürgermeister Wolfgang Binnig, der für die Bürgermeister aller Kommunen im Landkreis sprach. Mors´ Anliegen sei immer die Zukunftsentwicklung der Feuerwehren in seinem Zuständigkeitsbereich gewesen. Die Buchstaben des Namens Mors verknüpfte er mit den Umschreibungen „Mental stark“, „Orgatalent perfekt“, „Respektsperson“ und „Servus, als unser KBM“.

In seinem sehr emotionalen Rückblick auf seine Kreisbrandmeister-Zeit dankte Jürgen Mors

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Exklusiv für Feuerwehrleute:

Im Feuerwehrhotel St. Florian am Titisee im Schwarzwald sind für die nachfolgend genannten Zeiträume noch freie Plätze zu vergeben. Dieses Angebot gilt für alle Feuerwehrfrauen und -männer im Landkreis Schwäbisch Hall. Wer einen der Plätze in Anspruch nehmen möchte, sollte sich möglichst schnell an Sybille Riedl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) im Landratsamt Schwäbisch Hall wenden. Die Entscheidung muss in jedem Fall bis zum kommenden Montag, dem 21. November 2016 gefallen sein.

Die Termine sind

vom 5. bis zum 11. Februar 2017, vom 11. bis zum 17. Februar 2017 und vom 19. bis zum 25. Februar 2017.

Weitere Informationen zum Feuerwehrhotel St. Florian gibt es im Internet unter www.sankt-florian-titisee.de.

„Auf die Plätze, fertig, los!“ ruft Gerhard Utz über den Parkplatz der Firma Bürkert im Gerabronner Industriegebiet. Als Obmann der Schiedsrichter der Feuerwehren im Landkreis Schwäbisch Hall hat er das Geschicklichkeitsfahren für Einsatzfahrer organisiert. Seine zehn Schiedsrichterkollegen, die auf dem Platz verteilt an den Prüfungsstationen postiert sind, wissen, dass der nächste Fahrer startet. Steffen Schiele-Reber aus Bühlerzell drückt in seinem Feuerwehrfahrzeug gleichzeitig aufs Gaspedal. Die Zeit läuft. In sechs Minuten muss er nun durch den Parcours fahren und alle zwölf Aufgaben möglichst fehlerfrei bewältigen. Dabei muss er mal vorwärts, mal rückwärts an ein Hindernis heranfahren und im maximalen Abstand von 30 Zentimetern anhalten. Die Schiedsrichter messen und schicken ihn weiter zur nächsten Station. Auch rückwärts durch einen Slalom fahren und seitlich einparken gehören zur Prüfung. Da gehört die 15 Meter lange Engstelle, die durch ein Lattengestell dargestellt wird, noch zu den leichteren Übungen. Zum Schluss muss das rechte Vorderrad des Feuerwehrfahrzeugs in einem aufgemalten Kreis zum Stehen kommen. Damit die Schiedsrichter die Fehlerpunkte nicht über den Platz rufen müssen,

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Werner Vogel war bisher für den Aufsichtsbezirk Ost, also den Altkreis Crailsheim, zuständig. Da Jürgen Mors (Aufsichtsgebiet West, also Altkreis Schwäbisch Hall und Limpurger Land) nach Ende seiner 30-jährigen Amtszeit Mitte Oktober nicht mehr für eine weitere Wahlperiode zur Verfügung steht, entschloss sich der Kreistag dazu, Werner Vogel ab diesem Zeitpunkt als hauptamtlichen Kreisbrandmeister für das gesamte Kreisgebiet einzusetzen.

Der Kreisbrandmeister erledigt alle Aufgaben, die sich beim Landratsamt im Zusammenhang mit der Feuerwehr ergeben und führt die Aufsicht über die Gemeindefeuerwehren im Landkreis. Er übernimmt bei Einsätzen und Übungen die Einsatzleitung. Die bisherigen Aufgaben von Kreisbrandmeister Vogel, der mit 50 Prozent der Arbeitszeit im Bau- und Umweltamt des Landratsamts beschäftigt war, übernimmt künftig Jürgen Mors. Er ist damit künftig ganz im Bau- und Umweltamt tätig.

                                                                 

 

 

  

 

 

 

Landrat Gerhard Bauer überreicht Kreisbrandmeister Werner Vogel die Ernennungsurkunde (Foto: LRA SHA)

 

 

Bei schwülem Sommerwetter am Freitag und zum Teil im Regen am Samstag legten in Schrozberg 36 Gruppen die Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold ab. 20 Schiedsrichter überprüften, ob die Übungen jeweils den Vorgaben entsprachen und so konnte Kreisbrandmeister Werner Vogel folgenden Mannschaften die entsprechenden Leistungsabzeichen ans Revers heften.

Bronze (Löschangriff ohne Atemschutz): Blaufelden (2 Gruppen), Bühlerzell (2), Fichtenberg/Sulzbach-Laufen/Oberrot, Frankenhardt, Kreßberg (2), Niederstetten-Oberstetten (2), Mainhardt (2), Satteldorf/Crailsheim, Schrozberg, Stuppach (2)

Silber (Löschangriff mit Atemschutz und Technische Hilfeleistung): Bühlerzell, Ilshofen/Kirchberg/Vellberg/Wolpertshausen (2 Gruppen), Oberrot (2 ), Obersontheim (2), Rosengarten/Michelbach (2), Satteldorf/Crailsheim, Schrozberg, Untermünkheim (2)

Gold (Löschangriff mit Atemschutz, Technische Hilfeleistung und schriftliche Prüfung): Crailsheim (2 Gruppen), Kirchberg an der Jagst/Rot am See (2), Rot am See (2), Schrozberg 

 

Mitten in den Vorbereitungen auf die Abnahme der Leistungsabzeichen sind derzeit viele Feuerwehren im Landkreis. 38 Gruppen – die jeweils aus neun Feuerwehrleuten bestehen – haben sich angemeldet und wollen am Freitag, dem 24. Juni und am Samstag, dem 25. Juni 2016 in Schrozberg die Abzeichen in Bronze, Silber oder Gold bekommen. Vier Gruppen kommen sogar aus dem Main-Tauber-Kreis nach Schrozberg. Ziel der Leistungsabzeichen ist es, einen Löschangriff und Aufgaben zur Technischen Hilfeleistung innerhalb einer Zeitvorgabe nach einem vorgegebenen Ablauf zu erledigen. Dabei werden die Gruppen von Schiedsrichtern überwacht. Erfolgt die Ausführung nicht, wie in der Vorgabe gefordert, werden Fehlerpunkte vergeben. Vor dem jeweiligen Durchgang werden einzelne Positionen ausgelost. So muss nahezu jeder Teilnehmer wissen, was er als Schlauchtrupp, Angriffstrupp oder Wassertrupp zu tun hat und welche Befehle, Knoten und Handgriffe gefordert werden. „Damit die Fehlerquote gering bleibt, üben die Gruppen bereits seit mehreren Wochen“, weiß Kreisbrandmeister Werner Vogel, dem die Organisation der Veranstaltung obliegt.

 

Wer macht was: Damit alles glatt läuft, werden die Details der Leistungsabzeichen am Anfang noch abgelesen. Später läuft dann alles automatisch.

 

Der Kreisfeuerwehrverband Schwäbisch Hall e.V., dem rund 3.000 Feuerwehrfrauen und -männer in 30 Freiwilligen Feuerwehren und einer Werkfeuerwehr angehören, hat ein Spendenkonto für vom Unwetter geschädigte Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus dem Landkreis eröffnet. Mit 1.500,00 EUR hat der Verband bereits einen Grundstock zur Verfügung gestellt. 

„Wir haben nach dem Tsunami in Thailand und nach dem 11. September 2001 in den USA gespendet, deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir nun auch die Feuerwehrleute in unserem Landkreis finanziell unterstützen“, so der Verbandsvorsitzende Alfred Fetzer. Er hatte sich am Mittwoch nach dem Unwetter in Braunsbach selbst ein Bild von der Situation vor Ort gemacht. Die Spenden werden über die Kommandanten an die betroffenen Feuerwehrleute verteilt, dabei wird die Bedürftigkeit der Einzelnen berücksichtigt. 

Die Spenden-Kontonummer des Kreisfeuerwehrverbands lautet  DE62 6229 0110 0054 0970 10 bei der VR Bank Schwäbisch Hall-Crailsheim eG. Als Verwendungszweck bitte Unwetter 2016 angeben.

Der Kreisfeuerwehrverband hatte bereits im Jahr 1992 die „Kameradschaftshilfe“ gegründet. Mit Spenden von Feuerwehrleuten hat der Verband diese Soforthilfe aufgebaut, die eintritt, wenn Feuerwehrleute im Einsatz zu Tode kommen. Jetzt will der Verband auch den Feuerwehrangehörigen helfen, die durch die Unwetterfolgen geschädigt wurden. 

„Viele nicht betroffene Feuerwehrleute wollten in den vergangenen Tagen vor Ort helfen. Da nicht alle in den betroffenen Ortschaften eingesetzt werden konnten, haben sie nun die Möglichkeit, den Kameradinnen und Kameraden auf diesem Weg zu helfen“, erläutert Alfred Fetzer die Einrichtung des Spendenkontos, auf das aber auch Nichtfeuerwehrleute spenden könnten.  

Der Kreisfeuerwehrverband Schwäbisch Hall e.V. wird auch Spendenbescheinigungen ausstellen. Dafür müssen die Spender nur ihre vollständige Adresse in der Überweisung angeben.

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    Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen in den Wintermonaten immer wieder fest, dass ein Teil der für die Entnahme von Löschwasser benötigten Hydranten vereist und oft mit Schnee bedeckt sind.

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